Herzstück der Surf-Hardware: das DSL-Modem

Die richtige Hardware ist eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Start auf der Datenautobahn – auch in Sachen DSLModem. Mitentscheidend für die Wahl des richtigen DSL-Modems ist, ob für einen oder gleich mehrere Rechner eine Verbindung mit dem WWW hergestellt werden soll und ob für die Übertragung eine kabelgebundene oder drahtlose Verbindung gewünscht ist. Die einfachste Variante ist der direkte Anschluss eines PCs an ein DSL-Modem, im Regelfall ein ADSL Modem. Die Bezeichnung ADSL Modem leitet sich von asynchronem DSL ab und bedeutet, dass innerhalb der DSL-Leitung dem Download mehr Platz eingeräumt wird als dem Upload (Verhältnis etwa 70 % zu 30 %). Für den Normalnutzer ist diese Aufteilung empfehlenswert, da Sie das „gewöhnliche“ Surfverhalten am besten widerspiegelt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten DSL Modems führender Hersteller wie AVM oder Speedport als ADSL Modem ausgelegt sind.

Handelt es sich bei dem DSLModem um ein externes Modell, wird es einfach mit dem vorhandenen Splitter verbunden, der wiederum an der Telefondose angeschlossen ist. Die Verbindung des DSL Modems mit Computer oder Laptop wird dann mittels USB- oder Netzwerk-Kabel hergestellt. Die mittlerweile im Handel erhältlichen DSL Modems mit Ethernet-Anschluss setzen eine Netzwerk-Fähigkeit der angeschlossenen Computer voraus, was moderne Rechner aber in fast allen Fällen bieten. Der Trend geht in jüngerer Zeit allerdings immer mehr zu Geräten, die ein ADSL-Modem und einen WLAN-Router miteinander kombinieren – die Fritz!Box von AVM ist hierfür ein gutes Beispiel.

AVM FRITZ!Box 2170

02.07.2008 Die FRITZ!Box 2170 verbindet einen leistungsfähigen Router mit einem hochmodernen Modem in einem Produkt und bietet darüber hinaus weitere Ausstattungsmerkmale, die man bei vielen anderen Geräten vergeblich sucht. So sind die Anschlussmöglichkeiten an einer FRITZ!Box üppig: An bis zu vier LAN-Anschlüssen können weitere PCs bzw. Laptops angeschlossen werden, aber auch Spielekonsolen wie X-Box oder Playstation können hier mit der FRITZ!Box verbunden werden. Außerdem verfügt die FRITZ!Box über USB-Anschlüsse für Drucker und Festplatten, die auf diese Weise vom ganzen Netzwerk genutzt werden können. Vorbildlich ist auch das Sicherheitskonzept der FRITZ!Box: Eine integrierte Firewall schützt umfassend vor vielen Gefahren aus dem Internet. ...mehr